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Die bevorzugte Bestattungsart in Deutschland war lange Zeit die Sargbestattung. Mit der Veränderung der Bestattungskultur haben auch die Feuerbestattungen zugenommen. Mittlerweile sind mehr als die Hälfte aller Bestattungen Feuerbestattungen (Quelle: Bundesverband Deutscher Bestatter e.V.). Auch für viele alternative Bestattungsformen ist die Einäscherung Bedingung für die Beerdigung. In Dresden ist das neue Krematorium dabei für die Kremation in der Region zuständig.

Das Krematorium in Dresden Tolkewitz

In Dresden befindet sich das neue Krematorium in Dresden Tolkewitz direkt neben dem historischen Krematorium. Die erste Einäscherung fand 1911 im historischen Krematorium in Dresden statt. Mit 54 Prozent nehmen Feuerbestattungen den größeren Teil der Bestattungen in Deutschland ein (Quelle: Bundesverband Deutscher Bestatter e.V.). Eine Urnenbeisetzung ist dann auf verschiedene Arten möglich. Grundsätzlich ist es in Deutschland nicht erlaubt, die Asche Verstorbener zu Hause aufzubewahren. Ein Urnengrab auf einem Friedhof, in einem Kolumbarium oder eine Bestattung unter Bäumen sind jedoch alternative Bestattungsformen.

Bestatter online vergleichen

In Dresden sind Krematorien für die Feuerbestattungen der Region verantwortlich. Mit unserem Vergleichsrechner kann man Anbieter für Feuerbestattungen in Dresden finden. Ein Preisvergleich bei Bestattern vor Ort ist meist zeitaufwendiger als der Vergleich im Internet.

Allgemeine Informationen zu Krematorien

In Deutschland muss die Einäscherung in einem Sarg erfolgen. Die Asche des Verstorbenen wird nach der Einäscherung in eine Kapsel gefüllt und in einer Urne letztendlich beigesetzt. Die Trauerzeremonie erfolgt meist im Rahmen der feierlichen Beisetzung, kann jedoch auch schon vor der Einäscherung vollzogen werden. Die Tradition der christlichen Bestattung lässt Erd- und Feuerbestattungen zu, solange den generellen Grundwerten nichts entgegensteht. Nicht jede Religion lässt jedoch Feuerbestattungen zu. Soll der Einäscherung eine Naturbestattung folgen, wird die Asche des Verstorbenen in eine biologisch abbaubare Urne gefüllt, die sich dann im Laufe der Zeit auflöst und wieder in den Naturkreislauf zurückkehrt. Diese Bestattungsform ist auch außerhalb von Friedhöfen in einem Ruheforst möglich und benötigt keine Grabpflege. Besonders naturverbundene Menschen wünschen sich eine Bestattung an den Wurzeln der Bäume. Im Gegensatz zur Schweiz sind in Deutschland keine Bestattungen auf freien Wiesen erlaubt und nur ausgewählte Friedhöfe bieten die Möglichkeit der Baumbestattung.


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Letzte Aktualisierung: 02.12.2016