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Trauersprüche für Beileidskarten und Hinterbliebene

Ob für eine Trauerkarte, ein Kondolenzschreiben oder für die Kondolenz auf einer Beerdigung - den meisten Menschen fällt es nicht leicht, die passenden und tröstenden Worte für ihre Beileidsbekundung zu finden. Ein Trauerspruch kann Ihnen dabei helfen, die Beileidswünsche individuell und geschmackvoll zu gestalten. Trauerlyrik - das kann ein kurzer Sinnspruch, ein Gedicht oder ein Zitat sein und bezieht sich auf den Verstorbenen, die trauernden Angehörigen oder den Tod im Allgemeinen. Im Folgenden finden Sie eine große Auswahl stilvoller Trauersprüche, mit denen Sie Ihre Beileidstexte aufwerten können.

Trauerkarte
© gerdfisch - fotolia.com

Kurze Trauersprüche für Beileidskarten

Auf den Punkt gebracht können kurze Trauersprüche eine schöne und individuelle Einleitung oder Abschluss Ihrer Beileidsbekundungen sein. Auch mit wenigen Worten kann man den Angehörigen sein Mitgefühl und sein Beileid ausdrücken. Auch vorgedruckte Trauersprüche für Karten sind oftmals aus Platzgründen kurz gehalten. Anders als mit eigenen Worten bringt ein Trauerspruch kurz das Wesentliche zum Ausdruck.

  • Es ist so schwer zu verstehen, dass wir uns nie mehr wiedersehen
  • Wenn die Sonne untergeht, leuchten die Sterne der Erinnerung
  • Nichts stirbt was in Erinnerung bleibt.
  • Bis wir uns wiedersehen
  • Das liebste verlieren ist ewiger Schmerz
  • Ein erfülltes Leben hat sich vollendet
  • Frieden gesucht, Frieden gefunden
  • Geliebt und unvergessen
  • Nicht verloren, nur vorangegangen
  • Wer Dich kannte, weiß, was wir verloren haben
  • Auf den Flügeln der Zeit fliegt die Traurigkeit davon
  • Begrenzt ist das Leben, doch unendlich die Erinnerung
  • Du bist von uns gegangen, aber nicht aus unseren Herzen
  • Das Sichtbare ist vergangen, es bleiben Liebe und Erinnerung
  • Weint nicht, weil es vorbei ist, lacht, weil es schön war.
  • Das Leben geht weiter, die Erinnerung bleibt.
  • Wenn die Zeit endet, beginnt die Ewigkeit.

Traditionelle Trauersprüche

Schöne klassische Trauersprüche für eine Trauerkarte oder ein Kondolenzschreiben werden gern verwendet, um den Kondolenztext zu beginnen oder ihn abzuschließen. Trauersprüche für Angehörige sollen Kraft und Trost spenden und den betroffenen Personen zeigen, dass sie in ihrer Trauer nicht allein sind. Die Vorstellung, dass ein jeder Verstorbene im Herzen und in der Erinnerung anderer Menschen weiterlebt, ist dabei ein beliebtes Motiv. Wählen Sie einen der folgenden klassischen Trauersprüche einfach als Vorlage für Ihre Beileidswünsche aus. Ein Trauerspruch für Ihre Beileidskarte wird dann besonders persönlich, wenn Sie ihn mit Ihren eigenen Worten etwas abwandeln.

  • Man sieht die Sonne langsam untergehen, und erschrickt dann doch, wenn es plötzlich dunkel ist
  • Als ich geboren wurde, habt Ihr gelacht und ich geweint. Nun lächle ich und Ihr weint.
  • Und irgendwo sind immer Spuren deines Lebens, Gedanken, Bilder, Augenblicke, Gefühle. Sie werden uns immer an dich erinnern und dich dadurch nie vergessen lassen.
  • Die Erinnerung ist ein Fenster, durch das ich Dich sehen kann, wann immer ich will
  • Es ist egal, zu welchem Zeitpunkt man einen Menschen verliert, es ist immer zu früh und es tut immer weh.
  • Erinnerungen sind wie Sterne in der Nacht. Sie funkeln hell in unseren Herzen.
  • Deine Schritte sind verstummt, doch die Spuren Deines Lebens bleiben
  • Am Ende des Regenbogens werde ich dich wiedersehen
  • Die Erinnerung an einen Menschen het nie verloren, wenn man ihn im Herzen behält
  • Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken
  • Alles hat seine Zeit, es gibt eine Zeit der Freude, eine Zeit der Stille, eine Zeit des Schmerzes, der Trauer und eine Zeit der dankbaren Erinnerung
  • Der Tod kann uns von dem Menschen trennen, der zu uns gehörte, aber er kann uns nicht das nehmen, was uns mit ihm verbindet.
  • Wenn Du an mich denkst, erinnere mich an die Stunde, in welcher Du mich am liebsten hattest
  • Du bist nicht mehr hier, dein PLatz ist leer, aber Du hast einen festen PLatz in unsern Herzen
  • Die Zeit heilt nicht alle Wunden, sie lehrt uns nur mit dem Unbegreiflichen zu leben.

Klassische Sprüche von Dichtern und Denkern

Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Künstler und Philosophen: die Themen Tod, Trauer, Vergänglichkeit oder der Kreislauf des Lebens haben schon viele Dichter und Denker seit hunderten von Jahren beschäftigt. Kurze Sprüche und Zitate von berühmten Menschen werden immer wieder gern als Trauerspruch für Hinterbliebene oder als Trauerspruch für eine Beileidskarte verwendet.

  • Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir gehen. (Albert Schweizer)
  • Der Mensch, den wir lieben, ist nicht mehr da, wo er war, aber er ist überall, wo wir sind und seiner gedenken” (Albert Schweizer)
  • Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren. (Johann Wolfgang von Goethe)
  • Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. (Antoine de Saint-Exupéry)
  • Nur wenige Menschen sind wirklich lebendig und die, die es sind, sterben nie. Es zählt nicht, dass sie nicht mehr da sind. Niemand, den man wirklich liebt, ist jemals tot. (Ernest Hemingway)
  • Man sieht die Sonne langsam untergehen und erschrickt doch, wenn es plötzlich dunkel ist.(Franz Kafka)
  • Wir sind vom gleichen Stoff, aus dem die Träume sind und unser kurzes Leben ist eingebettet in einen langen Schlaf.(William Shakespeare)
  • Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können. (Jean-Paul)
  • Die Bande der Liebe werden mit dem Tod nicht durchschnitten. (Thomas Mann)
  • Nicht die Jahre in unserem Leben zählen, sondern das Leben in unseren Jahren. (A.E.Stevenson)
  • Wenn Ihr mich sucht, sucht in eurem Herzen. Habe ich dort eine Bleibe gefunden, lebe ich in euch weiter. (Rainer Maria Rilke)
  • Ich bin nicht tot, ich tausche nur die Räume. Ich leb in euch und geh durch eure Träume. (Michelangelo)
  • Alles, was schön ist, bleibt schön, auch wenn es welkt. Und unsere Liebe bleibt Liebe, auch wenn wir sterben. (Maxim Gorki)
  • Wer stirbt, erwacht zum ewigen Leben (Franz von Assisi)
  • Der Mensch ist erst wirklich tot, wenn niemand mehr an ihn denkt (Bertold Brecht)
  • Ein ewig Rätsel ist das Leben, und ein Geheimnis bleibt der Tod." (Emanuel Geibel)
  • Nur durch die LIebe und den Tod berührt der Mensch das Unendliche (Alexandre Dumas)
  • Fange nie an, aufzuhören, höre nie auf, anzufangen. (Cicero)
  • Unser Leben ist der Fluss, der sich ins Meer ergießt, das “Sterben” heißt. (Frederico Garcia Llorca)
  • Jeder Abschied ist die Geburt einer Erinnerung (Salvador Dalí)

Moderne Trauersprüche und Zitate von Prominenten

Wer es moderner mag, der kann auch auf zeitgenössische Zitate von bekannten Personen aus Film, Fernsehn oder der Politik zurückgreifen. Viele bekannte Persönlichkeiten haben sich zum Thema Tod geäußert und der Nachwelt einen Trauer Spruch hinterlassen. Diesen Sprüchen fehlt die Schwere, die sonst den Trauersprüchen anhaftet. Bei den teils auch schwarzhumorigen oder ironischen Zitaten sollte man jedoch ganz genau überlegen, wofür man sie verwendet und an wen man sie richtet, da es sich hierbei nicht unbedingt um klassische Trauersprüche für eine Karte oder ein Kondolenzschreiben handelt.

  • Der Tod ist eine der besten Erfindungen des Lebens. (Steve Jobs)
  • Space, here I come! (Steven Hawking)
  • I come in peace (Joe Cocker)
  • Mir würde es gar nicht gefallen, zweimal zu sterben. Es ist so langweilig. (Richard Feynman)
  • Ich werde endlich Marilyn treffen. (Joe DiMaggio)
  • Ich gehe heute Nacht fort. (James Brown)
  • Ein Leben ist wie ein Garten. Man kann perfekte Momente erleben, aber nicht bewahren, außer der Erinnerung. Lebe lang und in Frieden. (Leonard Nimoy)
  • Geld kann kein Leben kaufen (Bob Marley)
  • Wartet ein paar Tage, bevor ihr Gebete verschwendet. (Prince)
  • Ich habe meine Sache hier getan (Albert Einstein)
  • Ich sterbe, wie ich gelebt habe – über meine Verhältnisse. (Oscar Wilde)
  • Gott wird mir verzeihen – das ist sein Metier (Heinrich Heine)
  • Tod! Ick graule mir nich vor Dir! (Friedrich Wilhelm I.)
  • Legt mir mein Schwanenkostüm zurecht. (Anna Pawlowa, Tänzerin)
  • Je meurs (Peter Ustinov)
  • Letzte Worte sind für Narren, die noch nicht genug gesagt haben (Karl Marx)
  • So stirbt man also (Coco Chanel)
  • Ich habe viel Spaß gehabt und jede Minute davon genossen.(Erol Flynn)
  • Ich lebe nur einmal, und so wie ich lebe ist einmal genug.(Falco)
  • If I die, I will be a flower (Stevie Wonder)
  • Der Tod ist eine trübselige Angelegenheit, und ich rate Ihnen, sich auf keinen Fall darauf einzulassen (William Somerset Maugham)

Trauersprüche in den verschiedenen Religionen

Jede Kultur und Religion hat ihre eigenen Vorstellungen, Symbole und Rituale im Umgang mit dem Tod. In der Trauerlyrik spiegeln sich wesentliche inhaltliche Aspekte der jeweiligen Religion wieder, beispielsweise, der Auferstehungsgedanke oder der Glaube an den Kreislauf des ewigen Lebens. Christliche Trauersprüche sind meistens Zitate aus dem Alten oder Neuen Testament, die auf die Unsterblichkeit der Seele oder auf den Erlösungsgedanken anspielen.

Christliche Trauersprüche

  • Mit Leib und Seele lege ich mich vertrauensvoll in deine Hände, denn du hast mich erlöst, treuer Gott. (Psalm 31,6-7)
  • Gott wird mich erlösen aus des Todes Gewalt; denn er nimmt mich auf. (Psalm 49,16)
  • Die Zeit ist erfüllt, und das Reich Gottes, des wahren Lebens, ist herbeigekommen. (Markus 1,15)
  • Jesus sprach: Ich bin das Licht der Welt. Folge mir und ich werde dich durch die Dunkelheit in neues Leben führen. (Johannes 8,12)
  • Der Mensch plant seinen Weg; doch Gott allein lenkt zum Ziel (Sprüche Salomons 16,9)
  • Und am Ende meiner Reise hält der Ewige die Hände, und er winkt und lächelt leise - und die Reise ist zu Ende. (Matthias Claudius)
  • Herr, in deine Hände sei Anfang und Ende, sei alles gelegt. (Psalm 90,1)

Jüdische Trauersprüche

  • Beweinet den, der leidet, nicht den, der scheidet. (Aus dem Talmud)
  • Sag nicht im Kummer, »er ist nicht mehr«. Sag in Dankbarkeit, »er war«. (Hebräisches Sprichwort)
  • Solange wir leben, werden auch sie leben, denn sie sind nun ein Teil von uns, wenn wir uns an sie erinnern. (Jüdisches Sprichwort)

Islamische Trauersprüche

  • O Seele in Ruhe und Frieden, kehre zurück zu deinem Herrn, wohl zufrieden, weil er mit dir zufrieden ist. So tritt ein unter Meine Gläubigen und tritt ein in Mein Paradies. (Koran 89/27-30)
  • Vierzig Kerzen haben wir in unserem Herzen, für den, den wir lieben. Wenn er geht, erlischt die erste Kerze. Mit jedem Lächeln von uns, die nächsten. Die allerletzte brennt aber, bis wir zu ihm gehen. (Persischer Spruch)
  • Lebe dein Leben, als ob du ein Fremder, jemand auf der Durchreise bist. (Abdullah Ibn Umar)

Hinduistische Trauersprüche

  • So wie ein Mensch abgetragene Kleider ablegt und andere, neue anlegt, so legt auch die Seele die abgetragenen Körper ab und geht in andere neue ein. (Bhagavad Gita II.22)
  • Das Unsterbliche wird von der Welt verschleiert. Der Geist des Lebens ist das Unsterbliche (Upanishaden)
  • Wenn Du mich in Deinem Herzen suchst, wirst Du zuletzt mit mir vereinigt sein. (Bhagavad Gita)
  • Die gleiche Zeit, die es dauert, über die Vergangenheit zu trauern, hat man zur Verfügung, um die Zukunft zu gestalten.(indische Lebensweisheit)

Fernöstliche Trauersprüche

  • Ich bin von euch gegangen nur für einen kurzen Augenblick und gar nicht weit. Wenn ihr dahin kommt, wohin ich gegangen bin, werdet ihr euch fragen, warum ihr geweint habt. (Laotse)
  • Leuchtende Tage - nicht weinen, dass sie vorüber, sondern lächeln, dass sie gewesen. (Konfuzius)

Trauergedichte

Bereits seit der Antike haben sich die Menschen literarisch mit dem Tod auseinandergesetzt, und das häufig in Form von Trauergedichten. Taktvolle und ausdrucksstarke letzte Worte, eingebettet in einfühlsame Verse, berühren die Menschen in besonderer Weise. Anstelle kurzer prägnanter Formulierungen in Zitaten und Trauersprüchen zeichnen sich Trauergedichte durch sprachliche Mittel wie Alliterationen und Metaphern aus oder verwenden Reime. In Trauergedichten werden die eigenen Gefühle der Trauer, des Verlustes und der Einsamkeit, aber auch der Kreislauf des Lebens und die die Vergänglichkeit thematisiert.

Immer enger, leise, leise,
Ziehen sich die Lebenskreise,
Schwindet hin, was prahlt und prunkt,
Schwindet Hoffen, Hassen, Lieben,
Und ist nichts in Sicht geblieben
Als der letzte dunkle Punkt.
Theodor Fontane (1819-1898)
Du kamst, Du gingst mit leiser Spur,
ein flücht’ger Gast im Erdenland;
Woher? Wohin? Wir wissen nur:
Aus Gottes Hand in Gottes Hand.
Ludwig Uhland (1787-1862)
Der Tod ist groß,
Wir sind die Seinen
lachende Munds.
Wenn wir uns mitten im Leben meinen,
wagt er zu weinen
mitten in uns.
Rainer Maria Rilke (1875-1926)

Letzte Wache

Wie dunkel sind deine Schläfen.
Und deine Hände so schwer.
Bist du schon weit von dannen,
Und hörst mich nicht mehr.

Unter dem flackernden Lichte
Bist du so traurig und alt,
und deine Lippen sind grausam
In ewiger Starre gekrallt.

Morgen schon ist hier das Schweigen
Und vielleicht in der Luft
Noch das Rascheln von Kränzen
Und ein verwesender Duft.

Aber die Nächte werden
Leerer nun, Jahr um Jahr.
Hier wo dein Haupt lag, und leise
Immer dein Atem war.

Georg Heym (1887-1912)
Wie wenn das Leben wär nichts andres
als das Verbrennen eines Lichts!
Verloren geht kein einzig Teilchen,
jedoch wir selber gehn ins Nichts!
Denn was wir Leib und Seele nennen,
so fest in eins gestaltet kaum,
es löst sich auf in tausend Teilchen
und wimmelt durch den öden Raum.
Es waltet stets dasselbe Leben,
Natur geht ihren ewgen Lauf;
in tausend neu erschaffnen Wesen,
stehn diese tausend Teilchen auf.
Das Wesen aber ist verloren,
das nur durch diesen Bund bestand,
wenn nicht der Zufall die verstaubten
aufs Neue zu einem Sein verband.
Theodor Storm (1817-1888)

Das Sterben ist nur ein Augenblick.
Unendliche Trauer bleibt zurück.
Der Tod verhält sich stumm
bei der Frage nach dem Warum.

Das Unsichtbare besteht fort,
so will es Gottes Wort.
Das Sichtbare unterliegt der Zeit
und damit der Vergänglichkeit.

Hubert Joost (*1939)

Wenn deine Seel' in banger Trauer
Gar keinen Ausweg finden kann,
So denk´der trübe Morgenschauer,
Die stets dem Lichte zieh´n voran.

Doch bald entsteigt dem Meer die Sonne,
Die Schöpfung rings ist neu erwacht,
Und jeder Schauer wird zur Wonne,
und deine Seele singt und lacht

Friedrich Heinrich Karl Freiherr de la Motte-Fouqué (1777 - 1843)
Eines Morgens wachst Du nicht mehr auf.
Die Vögel singen, wie sie gestern sangen.
Nichts ändert diesen neuen Tagesablauf.
Nur Du bist fortgegangen.
Du bist nun frei und unsere Tränen wünschen Dir Glück.
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)

Abschied

Tausend Worte können nicht sagen,
wie groß die Bestürzung war, die unsere Herzen stocken ließ,
als Du so plötzlich gehen mußtest!

Tausend Worte können nicht beschreiben,
wie tief die Trauer in den Herzen derer liegt,
die Dich lieben, die Dich kennen.

Tausend Gedanken werden Dich begleiten,
auf Deiner Reise durch die Unendlichkeit.
Tausend Gedanken, in denen Du bei uns bis,
bis in alle Ewigkeit!

Die Erinnerung an Dich ist unsterblich!

Ferdinand Schmuck (*1955)

Immer wenn wir von Dir erzählen,
fallen Sonnenstrahlen in unsere Seelen,
Tränen rollen über unsere Wangen,
unsere Herzen halten Dich gefangen,
so als wärst du nie gegangen.

(Unbekannt)

Ganz still und leise, ohne ein Wort,
gingst du von deinen Lieben fort,
du hast ein gutes Herz besessen,
nun ruht es still, doch unvergessen;
es ist so schwer, es zu verstehen,
dass wir dich niemals wiedersehen.

(Unbekannt)

Einsatz von Trauersprüchen

Anwendung finden Gedichte, Sprüche und Zitate aus der Trauerlyrik auf ganz unterschiedliche Art. In erster Linie beim Verfassen von Trauerkarten und Kondolenzschreiben verwendet, finden sich Trauersprüche aber auch auf Sterbebildchen oder Dankeskarten, in Kondolenzbüchern oder auf Gedenkseiten im Internet wieder. Kurze Trauersprüche werden auf Trauerschleifen gedruckt oder zieren Grabsteine. Trauerredner benutzen Zitate oder Trauergedichte auch für ihre Ansprachen.

Trauersprüche in Trauerkarten

Unabhängig davon, ob Sie eine Trauerkarte mit einem aufgedruckten Spruch kaufen oder selbst einen Spruch in Ihre Trauerkarte schreiben: Achten Sie immer darauf, dass der gewählte Kondolenztext zum Verstorbenen und zur Trauerfamilie passt, denn nur so kann ein Trauerspruch den Angehörigen Trost und Kraft spenden. Wenn Sie unsicher sind, ob die Familie des Verstorbenen religiös ist, verwenden Sie einfach einen neutralen, also einen weltlichen Trauerspruch. Zusätzliche zu dem gewählten Trauerspruch sollten Sie unbedingt auch einige Persönliche Worte der Anteilnahme schreiben.

Den passenden Trauerspruch auswählen

Gedicht, Trauerspruch, Kondolenzspruch oder Zitat aus der Bibel - Trauerlyrik bezieht sich nicht immer unbedingt auf den Verstorbenen, sondern oftmals das menschliche Schicksal, den Lebensweg, das Sterben, den Verlust, die Verlassenheit und die Traurigkeit. Ein Trauerspruch für eine Karte kann kurz oder lang sein; das Wichtigste ist, dass er den Adressaten erreicht und ihm Trost und Kraft in der schweren Zeit der Trauer spendet.

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